Bergbautätigkeit

Entsorgung der Abraumhalde des ehemaligen Bergwerks ČSA in Rynholec

  • Sanierung und Entsorgung der brennenden Abraumhalde des ehemaligen Bergwerks ČSA in Rynholec
  • Bedeutendster Auftrag der nahen Vergangenheit.
  • Sehr anspruchsvolle Arbeit aus technologischer und sicherheitstechnischer Sicht.
  • Umfangreiche Schürfarbeiten + Zusammenarbeit mit einer Ingenieur-Organisation aus Ostrava → Erarbeitung einer eigenen Technologie
  • Bei der Verarbeitung der Projektdokumentation für die Entsorgung dieser Abraumhalde wurde folgenden Punkten besondere Aufmerksamkeit gewidmet:
    • Problematik der Temperaturfelder
    • Homogenität der Abraumhalde
    • ionisierende Strahlung und Gase
    • Einfluss der Immissionen auf die Umgebung der Abraumhalde

Verwendete Technologie:

  • schrittweiser Abbau des Haldenkörpers
  • Dämmung des stattfindenden endogenen Brandes
  • darauffolgender Transport und Ablagerung der abgebauten Masse
  • Rekultivierung der betroffenen Flächen
  • Im Verlauf der Entsorgung der Abraumhalde wurden fast 600 Tsd. m3 Nebengestein in lockerem Zustand bewegt.
  • Das Nebengestein wurde auf zuvor bestimmte Sturzflächen transportiert und danach ausgebreitet und verdichtet.
  • Unmittelbar nach dem Abschluss der Arbeiten an der Halde wird eine Rekultivierung mit Hinblick auf eine etwaige zukünftige Nutzung durchgeführt.
  • Durch eine passend gewählte Technologie und ihre konsequente Einhaltung wurde eine wirtschaftliche und gleichzeitig auch sichere Durchführung der Sanierungs- und Entsorgungsarbeiten erreicht.
  • Deshalb kam es während der gesamten Dauer der Arbeiten zu keinen außergewöhnlichen Ereignissen oder Arbeitsunfällen.

Sicherung alter Bergwerke

Im Jahr 2000 haben wir aufgrund eines Vertrages mit dem Umweltministerium einige alte Bergwerke gesichert, und zwar die Gruben Anna, Laura und Beata. Danach haben wir eine dreijährige Überwachung des Zustandes dieser Werke sichergestellt.